06.10.2011
Mit EnergieSüdwest den Regenwald schützen

Ein Wildhüter der Katala-Foundation vermisst einen Urwaldbaum zur Berechnung der Kohlenstoffmasse des Waldes. So wird ermittelt, wieviel CO2 die Bäume binden.
EnergieSüdwest bietet ab sofort den Erdgastarif „e.lan natur“ an. Mit jeder Kilowattstunde Erdgas, die ein Kunde in diesem Tarif verbraucht, unterstützt er ein Waldklima-Schutzprojekt der Katala-Foundation auf den Philippinen mit 0,3 Cent.
Die Naturschutz-Stiftung Katala-Foundation – die von der philippinischen Regierung aktuell mit einem Umweltpreis ausgezeichnet wurde - nutzt das Geld, um zwei Ziele zu erreichen: Den Regenwald vor Abholzung zu schützen und durch Wiederaufforstung dauerhaft wieder herzustellen. Gerade tropische und subtropische Wälder sind wichtige CO2-Speicher und Lebensraum vieler – teilweise hochgradig vom Aussterben bedrohter - Pflanzen und Tiere.
Vermittelt wurde der Kontakt durch Bürgermeister Thomas Hirsch, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der EnergieSüdwest und Landaus Zoodirektor Jens-Ove Heckel.
„Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde Erdgas wird ein weiteres Stück des bedrohten Regenwaldes der Rodung entzogen“ erläutert Thomas Hirsch die Beweggründe der EnergieSüdwest. „So hat jeder Erdgaskunde die Möglichkeit, seinen Beitrag zum Schutz der Umwelt und der Natur zu leisten“. Auch das Freizeitbad La Ola unterstützt das Regenwald-projekt seit 2008.
Zoodirektor Heckel zeigt sich ebenfalls glücklich über das Engagement der EnergieSüdwest und deren Kunden. „Mit der Einführung des neuen Ergastarifs trägt EnergieSüdwest glaubhaft und überprüfbar zum Prinzip „Lokal handeln – Global denken“ bei. Wir kennen die Arbeit der Katala-Foundation sehr gut und wissen, dass das Geld hier in guten Händen ist“, so Heckel.
Der neue Tarif „e.lan natur“ hat einen Arbeitspreis von 6,55 Cent je Kilowattstunde (inklusive Mehrwertsteuer). Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.energie-suedwest.de.

